AGBs
Wirtschaftsdetektei & Sicherheitsdienste Carsten Frey
Überprüft durch das Bundeskartellamt Gesch.- Nr. B 3 –  776 00 –  A –  35 / 69

Die Detektei ist verpflichtet, den ihr erteilten Auftrag nach bestem Wissen und Gewissen mit
der geschäftsüblichen Sorgfalt auszuführen. Eine weitergehende Haftung wird für die Detektei
und ihre Mitarbeiter ausgeschlossen; insbesondere wird nicht für die Entschließungen
gehaftet, die aufgrund eines Berichtes der Detektei gefasst werden.

Die Art und Weise der Durchführung des erteilten Auftrages bestimmt allein die Detektei
nach  pflichtgemäßem Ermessen. Das Rechtsverhältnis zwischen Auftraggeber und
Detektei ist, hinsichtlich der Leistung, der Detektei – Dienstleistungsvertrag.

Soweit nicht anders vereinbart, verpflichtet sich die Detektei, mindestens einen Bericht
in schriftlicher Form zu erstatten. Alle Berichte der Detektei werden in Wahrnehmung
berechtigter Interessen erteilt, sind für den Auftraggeber bestimmt und von diesem streng
vertraulich zu  behandeln. Der Auftraggeber haftet bei vereinbarungswidriger Weitergabe
eines Berichtes an  Dritte. Die Detektei unterliegt der Schweigepflicht. Im Rahmen eines
erteilten Auftrages darf die Detektei niemals gegen die Interessen des Auftraggebers
tätig werden. Ergibt sich im Laufe der Durchführung eines Auftrages eine Interessenkollision,
so darf die Detektei unter Hinweis darauf den Auftrag zurückgeben.

Der Auftraggeber hat keinen Anspruch auf die Bekanntgabe der Informanten der Detektei.
Der Auftraggeber kann jederzeit, die Detektei nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes,
kündigen. Unwahre Angaben des Auftraggebers berechtigen die Detektei zur Kündigung.

Bei vorzeitiger Beendigung des Auftragsverhältnisses, hat die Detektei Anspruch auf
das bis zum Wirksamwerden der Kündigung aufgelaufene Honorar und auf die Erstattung
der bis dahin entstandenen Auslagen. Die Geltendmachung eines weitergehenden
Vertrauensschadens bleibt nicht ausgeschlossen. Die Erledigung des Auftrages kann
von einer angemessenen Vorschusszahlung abhängig gemacht werden. Nach Verbrauch
des Vorschusses kann die Detektei bis zur neuen Vorschusszahlung unterbrechen.

An gesetzlichen Sonn- u. Feiertagen, sowie für die Nachtzeit (18:00 Uhr bis 08:00 Uhr)
tritt zum Stundenhonorar ein angemessener Zuschlag. Für Auslandsarbeit bleiben
Sonderzuschläge vorbehalten.

Der Auftraggeber verpflichtet sich, während der Tätigkeit der Detektei in gleicher Sache nicht  
selbst tätig zu werden oder Dritte tätig werden zu lassen.

Der Auftraggeber versichert mit Unterzeichnung des Auftrages, dass er keine
staatsgefährdenden  oder gesetzeswidrigen Ziele mit dem Auftrag verfolgt.

Zentralruf:   Tel.: +49. (0)2364 / 16 99 22 · Fax: +49. (0)2364 / 92 96 35